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Landesverband für Straffälligen- und Bewährungshilfe Sachsen-Anhalt e.V.

Landesprojekt Täter -Opfer - Ausgleich (TOA)

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Hinweis: Diese Website befindet sich im Umbau. Wir sind bald im neuen Design für Sie da. Vielen Dank für Ihr Verständnis!

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Satzung

Landesverband für Straffälligen- und Bewährungshilfe Sachsen-Anhalt e.V.

 

§ 1 Name und Sitz

1. Der Verband trägt den Namen „Landesverband für Straffälligen- und Bewährungshilfe
  Sachsen-Anhalt e.V.“.

2. Er hat seinen Sitz in Magdeburg.

3. Der Landesverband ist beim Amtsgericht Magdeburg unter der Nr. VR 566 eingetragen.


§ 2 Zweck und Ziel

1. Der Landesverband wirkt kriminalitätsvorbeugend und fördert die Eingliederung Straffälliger
  und ihrer Angehörigen in die Gesellschaft. Ziel des Landesverbandes ist die Anregung,
  Förderung und Koordinierung der Straffälligen-, Bewährungs-, Gefährdeten- und Opferhilfe
  In Sachsen-Anhalt. Zu diesem Zweck arbeitet er zusammen mit der öffentlichen und freien
  Wohlfahrtspflege, der Strafrechtspflege und dem Justizvollzug.

2. Der Landesverband widmet sich der Öffentlichkeitsarbeit und unterstützt seine Mitglieder
  bzw. Mitgliederorganisationen. Bei Gesetzgebungsverfahren bringt er die Anliegen der
  Straffälligenhilfe zur Geltung. Wissenschaftliche Forschungen, die der Straffälligenhilfe
  dienen, sollen gefördert werden.

3. Zur Verwirklichung dieser Ziele stellt er sich daher insbesondere folgende Aufgaben:
-Entwicklung bzw. Unterstützung neuer Modelle, wie z.B. der Mediation (Schulmediation, Trennungs- und Scheidungsmediation)
-Förderung des Täter-Opfer-Ausgleiches
-Durchführung von Fachtagungen,
-Anregung, Erarbeitung und Herausgabe von Fachliteratur,
-Fortbildung der MitarbeiterInnen,
-Innerstaatlichen und internationalen Erfahrungsaustausch.


§ 3 Gemeinnütziger Zweck


1. Der Landesverband dient ausschließlich und unmittelbar gemeinnützigen und mildtätigen
  Zwecken. Er ist selbstlos tätig und verfolgt nicht in erster Linie eigenwirtschaftliche Zwecke.

2. Mittel des Landesverbandes dürfen nur für die satzungsgemäßen Zwecke verwendet werden.
  Die Mitglieder erhalten in ihrer Eigenschaft als Mitglieder keine Zuwendungen aus den
  Mitteln der Körperschaft des Landesverbandes. Es darf keine Person durch Ausgaben, die dem Zweck der Körperschaft fremd sind oder unverhältnismäßig hohe Vergütungen begünstigt
  werden.


§ 4 Mitgliedschaft

1. Mitglied des Vereins kann jede natürliche Person und jede juristische Person des privaten oder
  öffentlichen Rechts werden.

2. Über die Aufnahme und den Ausschluss eines Mitgliedes entscheidet der Vorstand.

3. Die Mitgliedschaft endet durch Austritt oder Beschluss. Der Austritt erfolgt durch schriftliche
  Erklärung an den Vorstand. Er ist nur zum Ende eines Kalenderjahres mit einer Frist von drei
  Monaten zulässig.
  Ausgeschlossen werden kann eine Mitglied insbesondere, wenn es gegen die Ziele des
  § 2 dieser Satzung verstößt.

4. Das ausgeschlossene Mitglied kann gegen diesen Beschluss innerhalb eines Monats Berufung
  an die Mitgliederversammlung einlegen.


§ 5 Organe

Die Organe des Vereins sind:

1. der Vorstand

2. die Mitgliederversammlung


§ 6 Vorstand

1. der Vorstand besteht aus demVorsitzenden
     dem1. Stellvertreter
     dem2. Stellvertreter
     undvier weiteren Mitgliedern

2. Der Vorstand wird von der Mitgliederversammlung für die Dauer von 2 Jahren gewählt. Eine
  Wiederwahl ist zulässig.

3. Vertretungsberechtigter Vorstand nach § 26 BGB sind die Vorstandsmitglieder. Jeweils zwei
  von ihnen sind gemeinsam zur Vertretung des Vereins berechtigt, dabei muss der Vorsitzende
  oder sein 1. Stellvertreter mitwirken.

4. Der Vorstand gibt sich eine eigene Geschäftsordnung.

5. Die Vorstandsmitglieder sind von der Beschränkung des § 181 BGB befreit.


§ 7 Mitgliederversammlung

1. Mindestens einmal im Jahr soll eine Mitgliederversammlung einberufen werden.

2. Eine außerordentliche Mitgliederversammlung ist einzuberufen, wenn das Interesse des
  Vereins es erfordert oder mindestens 1/3 der Mitglieder dieses schriftlich, unter Angabe des
  Zweckes und der Gründe verlangen.

3. Die Einberufung und Leitung der Mitgliederversammlung erfolgt durch den Vorsitzenden
  oder in seiner Vertretung durch den Stellvertreter schriftlich unter Bekanntgabe der
  Tagesordnung unter Wahrung einer Ladungsfrist von 10 Tagen.

4. Die Mitgliederversammlung beschließt nach der Entgegennahme des Tätigkeits- und
  Kassenberichtes über die Entlastung des Vorstandes , über Neuwahlen und Bestellung von
  mindestens zwei Kassenprüfern, über die Satzungsänderung und Anträge.

5. Jedes persönliche Mitglied hat eine Stimme, Vertreter von örtlichen Vereinigungen haben
  zwei Stimmen.

6. Zu den Beschlüssen über Satzungsänderungen und Auflösung ist eine Zweidrittelmehrheit,
  zu allen anderen Beschlüssen eine einfache Mehrheit der abstimmungsberechtigten
  anwesenden Mitglieder erforderlich.

7. Die in der Mitgliederversammlung gefassten Beschlüsse sind schriftlich niederzulegen und
  von zwei Vorstandsmitgliedern zu unterzeichnen.


§ 8 Mitgliedsbeitrag

Der Mitgliedsbeitrag beträgt für Mitgliedsvereine 100,00€ jährlich, persönliche Mitglieder zahlen keinen Beitrag.


§ 9 Auflösung des Verbandes

Bei Auflösung oder Aufhebung des Verbandes oder bei Wegfall seines Zweckes wird das Vermögen anderen gemeinnützigen Zwecken zugeführt. Über die Art und den Umfang der Zuführung entscheidet die Mitgliederversammlung


§ 10 Geschäftsjahr

Geschäftsjahr ist das Kalenderjahr.


Gardelegen, 17.11. 2005
 


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